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LondonBlog.ch --- Unterwegs in Grossbritannien


Über mich


Mein Name ist Jens-Rainer Wiese. Ich lebe als Deutscher mit meiner Familie in der Schweiz. Im Som- mer 2006 machten wir eine gros- se Rundfahrt mit dem Auto durch Mittelengland, Wales und Nord- england. 2007 waren wir eine Weile in London. Aus dieser Zeit stammen die Geschichten und Bilder dieses Blogs.

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Das faszinierendste an der Sagengestalt Robin Hoods ist seine Fähigkeit, durch die Zeit zu reisen und dabei allerei Anpassungen zu erfahren. Der echte Cavern-Club, in dem die Beatles am Anfang ihrer Karriere regelmässig auftraten, musste bereits in den 70ern einer Einkaufspassage weichen. Nirgends zuvor haben wir den klassischen “Business dresscode” für Männchen und Weibchen so ausgeprägt und konsequent getragen gesehen wie in London. In der City im alten Finanzdistrikt rund um St. Pauls und The Bank ebenso wie das Juristenviertel rund um die Fleet street und den “Inns of Court” ist “High heels” Tragen Pflicht. Nun streiten sich die Experten, wie “gefährlich” oder “spannend” das Biken in London sei.

contorsionist

Die Universitätsstadt Cambridge hat eine hübsche Fussgängerzone. Nur leider schliessen die Geschäfte bereits um 17:30 Uhr. Das ist absoluter Rekord. Sicherlich gibt es irgendwo ausserhalb der Stadt noch einen grossen Tesco. Aber wie sollen die Kunden in die Stadt gelockt werden, wenn sie nach der Arbeit gar keine Zeit zum Einkaufen haben? York hat neben dem Flussufer der Ouse und dem sehenswerten Minster auch noch eine schnuckelige Altstadt zu bieten, durch die sich die Touristenmassen im Sommer im Schritttempo bewegen.

jongle

Ausserdem ist die gesamte Innenstadt von einer öffentlich und noch dazu kostenlos begehbaren Stadtmauer begrenzt. Diese Mauer ganz abzulaufen kann aber 1-2 Stunden dauern. Wer Lust auf Currywurst hat, wird in diesem Laden leider Pech mit seinen Gelüsten haben. Als nach den Terroranschlägen auf das Londoner U-Bahn-Netz im Sommer 2005 tagelang kein Zug fuhr, besannen sich viele Londoner auf alternative Transportmittel und holten ihre Bikes aus dem Fahrradschuppen. Auch als die Tube wieder fuhr, behielten manche diese gesunde Fortbewegungsart bei. Zwar dürfen die Londoner Biker auf den Busspuren fahren, aber das ist mitunter nicht ganz ungefährlich, denn die Busfahrer haben eine ziemlich Geschwindigkeit drauf und “jagen” gern die Biker dabei vor sich her, wie diese Fotos beweisen, die aus einem fahrenden Doppelstockbus geschossen wurden.

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